Rollos


Vorteile von Rollos

Rollos sind äußerst beliebt. Dies liegt daran, dass sie zum einen in vielen Ausführungen, Materialien und Farben erhältlich sind. Die verschiedenen Stoffqualitäten lassen sich sehr flexibel einsetzen (z.B. wasserabweisende Beschichtung für Bad) und eine Kombination mit Gardinen ist sehr gut möglich. Zum anderen verdunkeln sie einen Raum, falls gewünscht, komplett und sie eignen sich auch für breite Fenster.


ANWENDUNGSBEREICHE



 | rechteckige Fenster 
 | Dachflächenfenster (z. B. Velux, Roto, Braas) 
 | Giebelfenster, Schrägfenster und andere besondere Fensterformen 
 | große Fensterfronten und Wintergärten 
 | Für alle Wohnbereiche 
 | Ausführung zur Abdunkelung im Schlafbereich 
 | für Kinderzimmer: mit dem Kettenabreißsystem erfüllt die Jalousie die Anforderungen für Kindersicherheit
nach EN 13120


Produkte nach Art der Bedienung

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, ein Rollo zu bedienen – besonders beliebt ist die Bedienung über den Seitenzug.

  •  Seitenzugrollo
    Die Bedienung erfolgt über eine seitlich angebrachte Perlkette oder Schnur, wodurch sich die Rollo stufenlos bewegen lässt. Ein Kettenzuggetriebe mit eingebauter Bremse verhindert das Abrollen, durch das Ziehen an der Schnur kann das Rollo mit einem Handgriff in die gewünschte Position gebracht werden. Auch weil die Bedienung so einfach ist, ist dies der am häufigsten verwendete Licht- und Sichtschutz.
  • Mittelzugrollo
    Die Rollo mit Mittelbedienung wird auch Schnapp-Rollo genannt. Dabei wird der Stoff um eine Welle gewickelt. An dieser Welle ist eine Feder montiert, die beim Abrollen gespannt wird und arretiert werden muss.
  • Elektrorollo
    Das Rollo mit Elektroantrieb eignet sich vor allem für hohe Fenster, etwa für Dachfenstern oder Fenster in Bürogebäuden. Ein kleiner Motor, der per Schalter oder Funk bedient wird, erledigt das Auf- und Abrollen.
  • Kurbellrollo
    Sehr schwere Rollos sind mit einem Bediensystem aus Stahlwelle und Kurbel ausgestattet. Wegen der großen Übersetzung an der Kurbel benötigt man nur wenig Kraft, um es anzutreiben. Durch das Drehen an der Gelenkkurbel wird die Welle, die wiederum mit dem Getriebe im Rollokasten verbunden ist, bewegt.